Zurück zur Startseite

Hakan Taş, MdA

Sprecher für Inneres, Partizipation und Flüchtlinge
Niederkirchnerstraße 5
10111 Berlin

fon: 23 25 25 90
fax: 23 25 25 15
tas@linksfraktion-berlin.de
Hakan Taş bei Twitter
Hakan Taş bei Facebook

Berlin aktuell

Vernünftige Weichenstellungen in den Überschriften, nur symbolische Untersetzung in der...
Der Senat hat heute beschlossen, die Mietzuschüsse für einkommensschwache Haushalte nach der...
Berlin sucht händeringend qualifiziertes Personal
8. November 2017 Aus dem Abgeordnetenhaus

Opposition betreibt Skandalisierung statt Aufklärung

Keine Anhaltspunkte für Unterwanderung der Polizei durch kriminelle Clans  mehr

 
1. September 2017 DIE LINKE im Abgeordnetenhaus

Ein frohes und geruhsames Opferfest!

Dass wir uns nicht beirren lassen, friedlich und solidarisch zusammenzuleben  mehr

 
3. Juli 2017 DIE LINKE im Abgeordnetenhaus

Räumung der Friedelstraße 54

Polizeieinsatz muss aufgeklärt werden  mehr

 
3. Juli 2017 DIE LINKE im Abgeordnetenhaus

Morddrohungen gegen Imamin Seyran Ateş nicht hinnehmbar

Grundrecht auf Religionsfreiheit akzeptieren  mehr

 
28. März 2017 DIE LINKE im Abgeordnetenhaus

Debatte ohne Ressentiments führen

Eindeutig Position beziehen und sexuelle Vielfalt respektieren  mehr

 
17. Januar 2017 DIE LINKE im Abgeordnetenhaus

Hass und Gewalt politisch bekämpfen

Das Bundesverfassungsgericht hat es abgelehnt, die NPD zu verbieten  mehr

 
28. September 2016 DIE LINKE im Abgeordnetenhaus

Vernünftige Unterbringung ist das beste Sicherheitskonzept

Erneut ist ein Mensch in Berlin durch Waffen der Polizei getötet worden  mehr

 
12. September 2016 DIE LINKE im Abgeordnetenhaus

Für ein solidarisches und friedliches Miteinander in Berlin

Muslime feiern heute das Opferfest  mehr

 
31. August 2016 DIE LINKE im Abgeordnetenhaus

Razzia im »Artemis«: Großeinsatz und nichts dahinter?

Anschuldigungen gegen die Betreiber erwiesen sich als nicht haltbar  mehr

 
30. August 2016 DIE LINKE im Abgeordnetenhaus

Stille SMS – Rechtswidrige Praxis sofort beenden!

Berliner Strafverfolgungsbehörden nehmen es mit den Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger nicht besonders genau  mehr